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ORKUS Magazin Dez./Jan. 02/03 KISS THE BLADE "The Third Smile E.P." ( click here to read the scan of the review )
ZILLO Magazin Oktober 2002 KISS THE BLADE "The Third Smile E.P." ( click here to read the scan of the review )
ASCENSION Magazine 2 (spring 2003) KISS THE BLADE "The Third Smile E.P." ( click here to read the scan of the review )
ART=IRR Magazin 2 (spring 2003) KISS THE BLADE "The Third Smile E.P." ( click here to read the scan of the review )
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SONIC SEDUCER Magazin October 2002 KISS THE BLADE "Some Become One (second body)" Neben CINEMA STRANGE handelt es sich bei den Österreichern KTB wohl um die einzige puristische Gitarren-Gothic-Combo dieser Tage, die auch über den absoluten Underground hinaus kommerziell erfolgreich arbeitet. Wie nicht anders zu erwarten, so knallen auf der Single dem Hörer Drumcomputer und jene charakteristisch wimmernden Gitarren, die man von Göttern des Genres wie Virgin Prunes oder alten Christian Death kennt und schätzt, nur so um die Ohren! Überraschenderweise erweist sich dabei die anachronistische 7"-Single als ideales Medium für die Band, die gerade auf ihren frühen Werken auf die Dauer einer ganzen CD-Spielzeit immer etwas eintönig daherkam. Ergo: beide Tracks, besonders der Titeltrack, der wohl beliebteste Song des letzten Albums "Heartbeat Amplified", sind echte Hits, die man gerne auch mal in den einschlägigen Clubs zu Gehör bekommen würde. Für eine Picture-Platte ist der Sound erstaunlich gut, normalerweise taugen diese Teile ja eher als Sammelobjekt denn als Tonträger. Anhand der fast schon dekadent kleinen Auflage von nur 100 Stück geht auch die abschliessende Standardphrase ausnahmsweise einmal leicht von der Hand: Schnell zugreifen! Uwe Marx |
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L'ETOILE
NOIRE Magazin August 2001 ( click here to read the full review )
ZILLO
Magazin Juli / August 2001 ( click here to read the scan of the review )
GOTHICWORLD
Netzine November 2001 Wanted!!: Gesucht wird gut gemachter Gothicrock, der die Härte des Heavy Metal, mit den treibenden Rhythmen des Wave und den melancholischen Gitarren alter Helden vereint. Musik die gleichermaßen tanz- wie hörbar ist. An
Joy Division erinnernde Drumsequenzen, flirrenden Gitarrenakkorden die
ein wenig nach The Cure klingen und ein kraftvoller Gesang der tiefe Traurigkeit
mit aggressiver Härte verknüpft. Energiegeladen und melodiös
zugleich, voller Wärme und Gefühl. Voller Kraft und Schönheit.
Mit einem sicheren Gespür für gute Songs, die sich einschmeichelnd
in die Ohren schleichen, oder auch voller Aggression durch die Hirnwindungen
hämmern. Wo über dem Gerüst harter Heavyelemente, die filigranen,
vielfältig gemusterten Gitarrenteppiche guten, alten Old Shool Gothic
liegen. Vergleiche
vielleicht naheliegend, aber nie abwertend sind. Musik die irgendwo zwischen
Love Like Blood, Sisters Of Mercy und 69 Eyes liegt und dabei doch erfrischend
eigenständig bleibt... |
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TOTENKLAGE
Netzine April 2000
Kiss
The Blade are quite well-known in the goth scene, so I won't bother with
an introduction but go straight to the contents of this new album. The
opening track, "Need To Be Left", is a typical Kiss The Blade song: strong,
fast and aggresive! It hits you like a fist in the stomach and is one
of the strongest tracks on "Headcrash". Other favourites are obviously
the two very tongue-in-cheek covers: "Final Chapter" by Altered States
(truly wonderful!) and "A Wing And A Prayer" by the almighty The Mission.
The latter was apparently turned down by the people who put together The
Mission tribute ("Forevermore") last year and I can't really see why,
because this is better than most of the material that finally made to
the tribute. Anyway, it's always been my opinion that Kiss The Blade are
most impressive live and on this album you get two live songs as a bonus:
"Never Forget" and "No Fear". Both brilliant songs that sum up just what
Kiss The Blade are all about!
ZILLO
Magazin April 2000 Nicht
umsonst hat die österreichische Formation Kiss The Blade ihren Bandnamen
einer Textzeile aus dem Sisters of Mercy Song "Blood Money" entliehen,
zeigt sie sich in ihren Songwriting doch stark von den Sisters of Mercy
beeinflusst. Doch Kiss The Blade verfallen in ihrem Gothic-Rock-Verständnis
nicht in einfallslose Heldenverehrung, sondern schaffen in hochatmosphärischen
Gothic-Rock. Dieser greift aufgrund fehlender neuzeitlicher Strömungen
die traditionellen Werte des Genre auf, ohne dadurch antiquiert oder gar
rudimentär zu klingen. Sänger Paul Cuska, der Texte und Musik in Eigenregie
verantwortet, intoniert genretypisch mit gefühlvoller und markanter Kehlkompfmodulation.
Paul klingt so einmal nicht wie der tausendste Verschnitt von Eldritch
& Co. sondern bewahrt sich eine eigene, aber ebenso ausdrucksstarke Klangcharakteristik.
Im Gitarrenspiel erzeugen Kiss The Blade den Rücken herunterlaufende Gänsehautschauer,
das von ebenso druckvoller Schärfe und Eingängigkeit wie bei den Sisters
ist. Dabei greifen Kiss The Blade aber keine bekannten Rifffolgen auf,
sonder setzt in Form neuer Noten und Harmonieren dort an, wo einst das
geniale "First And Last And Always" endete. Aufs Wesentliche konzentriert,
arbeiten Kiss The Blade sehr songorientiert, was so zu einer wahren Ansammlung
von Gothic-Rock-Hits erwächst. Während die Kompositionstechnik und das
verwendete Instrumentarium vor allem den Sisters ihre Reminiszenz erweist,
verbeugen sich Kiss The Blade mit der Coverversionen "A Wing And A Prayer"
vor The Mission, wodurch das wohlige Gefühl der Nostalgie eine weiter
Potenzierung erfährt. Und wer sich noch der Zeiten erinnert, als man als
Sisters-Fan auf Bootleg-Jagd war, bekommt mit den zwei Bootleg-Versionen
von "Never Forget" und "No Fear" einen livehaftigen Eindruck davon, wie
geil Songs klingen können, wenn man sie als Fan und nicht mit den Ansprüchen
eines Digital-Technik-Freaks hört. "Headcrash - A Romance" ein Muss für
Gothic-Rock-Fans, die ihre Klassikersammlung mit Altbewährten und doch
Neuem bereichern wollen.
ORKUS
Magazin April 2000 Es
ist schon rund zwei Jahre her, dass uns der gebürtige Österreicher Paul
Cuska auf dem Debutalbum "Black As Disillusion" mit seinem rauen und doch
recht aggressiven Gothic Rock beglückt hat. Doch das Warten hat nun ein
Ende, Kiss The Blade legen mit "Headcrash - A Romance" ein neues, noch
heisseres Eisen ins Feuer. Die tragenden Elemente der Musik sind die gleichen
geblieben: harte Gitarrenriffs schlagen aggressive Töne an, werden von
heftigen, meist sehr schnellen Drumbeats forciert und bekommen durch den
grösstenteils eher geschrienen "Gesang" Pauls den letzten Kick. Doch wie
bereits erwähnt, setzen Kiss The Blade auf ihrem neuen Album noch ein
gutes Stück klangliche und musikalische Fingerfertigkeit drauf, und auch
was die Produktion anbelangt, ist eine deutliche Steigerung zum Debut
zu erkennen. Zu erwähnen sind an dieser Stelle noch die sehr gelungene
Coverversion "A Wing And A Prayer" von The Mission und die zwei live-Versionen
von "Never Forget" und "No Fear", die hier als Bonustracks mit auf das
Album gekommen sind. Ein rundherum gelungenes, hartes Gothic-Album, das
wohl alle Fans des derben, brachialen Gothic ansprechen dürfte. (8,5)
TOTEM
MAGAZIN Nr. 14 2/2000 Nach
der letzten CD "Black As Disillusion" von 1997 und den 3 Live Auftritten
von 1998 (Judgement Day 1/Dornbirn, 5 Dark Wave und Electro Meeting/Strasbourg
und dem Sacrosanct Festival/London) ist es sehr ruhig um Kiss The Blade
geworden. Um so erfreulicher ist es, dass sich KTB endliche mit der neuen
CD Headcrash - A Romance" zurückmeldet. Schon der Titel lässt einen neugierig
auf das werden, was Paul da wieder grandioses fabriziert hat. "Carrigan"
wird vielen schon von der Abby-Compilation 2 bekannt sein und "Another
Second`s Way" war in einer etwas anderen Version schon auf der "Black
As Disillusion" mit drauf. Ansonsten lauter geile, neue Songs, die einen
mitreissen. Der Sound ist nicht mehr ganz so heftig und die Stimme ist
auch nicht mehr so verzerrt wie früher, aber die Songs sind immer noch
geil genug, um in den Clubs dazu abzurocken. Songs wie "Need To Be left",
"Anaklit", "Final Chapter", "Recent Life Envents" und, und, und. "Haploid"
ist ein lagnsames und wirklich wunderschönes Lied, welches aber immer
noch Tanzflächenqualität besitz. "Vivien", ein instumentales Kied, nur
mit Samples unterlegt, hätte ich mir auch gut als Intro vorstellen können.
Zum Schluss gibt`s noch 2 Bondustracks. Livemitschnitte von "Never Forget"
und "No Fear", die wohl nur echte KTB-Fans zu schätzen wissen. Anspieltips:
die ganze CD - Geht und kauft euch die CD, Ihr werdets nicht bereuen.
KISS THE BLADE "Headcrash - A Romance" Das ist das Pop-Album von KTB ! Natürlich immer noch Gothic Rock vom Feinsten, aber auf der neusten Veröffentlichung zeigt sich Mastermind Paul doch von einer ungewohnt poppigen Seite. Gitarren und Gesang nicht mehr verzerrt, die Melodien immer noch eingängig wie eh und je, kurz: ein Album das süchtig macht. Und wirklich habe ich die CD, als ich sie bekam einige Tage lang immer und immer wieder gehört, ohne mich um Nebensächlichkeiten wie Titelbezeichnungen oder ähnliches zu kümmern. Das habe ich dann erst getan, als ich mich an die Kritik setzte. "Carrigan", das Stück, das auf der ABBY Compiliation 2 zu finden war, wies bereits den Weg. Schon damals überschlug ich mich fast vor Begeisterung (Kritik im Totem #12) und die anderen Songs stehen dem in nicht mach. Am besten gefallen mir "Need To Be Left" und vor allem "Anaklit", beides schnelle, eingängige Goth Rock Songs. Aber auch "Recent Life Events" (mit zusätzlichen Lyrics von Gavin Friday) ist genial und besticht durch seine wunderschöne melodische Gitarre. Dem folgt eine neue Version von "Another Second`s Way", einem weiteren schnellen und eingängigen Goth Rock Song, der euch von der letzten CD bekannt sein dürfte. Die etwas langsameren Stücke wie "Haploid" und "Verdict" fand ich auf Anhieb nicht sooo gut, aber ich muss zugeben, dass sie beim zweiten Mal durchaus überzeugen. In der Mitte befindet sich mit "Vivien" ein mit Samples unterlegtes Instrumental. Normalerweise bin ich ganz gut im Erkennen von Samples (beispielsweise bei Madre oder den Untoten oder SoKo Friedhof) aber bei Paul muss ich meist passen. Als Bonustracks gibt es dann noch Liveaufnahmen von "Never Forget" & "No Fear". Klar, die Aufnahmequalität ist grottig, aber wen kümmert`s! Du bist mitten beim Konzert! Anspieltips: "Anaklit" & "Need to be left" |
5
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INTERFERENCE
Magazine (UK) spring 1999
Following on from 1995's "Walk The Knife's Edge" comes "Black As Disillusion". After what seems like an age of substatial electro/metal style goth (take your pick), comes what can only be described as one of the few true goth bands operating in Europe. Paul wrote recently saying he played the sort of music he wished other bands would play and I can only agree. The album is a powerful blend of driving rhythms, razor sharp guitars and Paul's caustic and forceful vocals. What is abundantly clear is this, Kiss The Blade are out on their own. The album is a culmination of the last few years of Paul's work. Tracks one to ten should be seen as the album, with "Ward" and "The Drowning" added "for the fans". But don't forget the hidden tracks as well. The energy and power contained within these tracks is immense, not just emotionally but physically as well. Paul puts his whole heart and soul into his work and he demands the same of his listeners, I'd like to think. There are only a few comparisons worth nothing, well one really and that is "The Reptile House" EP being covered by Altered States. That's how intense the sound of Kiss The Blade can be. But please don't think they sound like The Sisters, because they don't. The tracks featured on the album are culled from previous demos, as well as a few new tracks. All of the older tracks have been rerecorded and they sound far superior to anything that's gone before. Highlights? Well I could go on for pages, but personal favourites include "Day X", "Sweet And Poor" and "Ward". Every track has a dep meaning for Paul and his overall message may be "why love?", but you shouldn't let this negative tone spoil yourenjoyment of a great album. "Black As Disillusion" is the story of one man (which can be applied to many) and makes for an enthralling listen. Everyone who regards themselves as fans of this scene must hear this album. My opinion is that it's a classic, and it should be seen as such. Buy or die!!!
FRAGMENT
Netzine Frühling 1998 Lange
genug hat es gedauert, endlich ist es soweit. Das erste Fulltime-Album
der österreichischen Band KISS THE BLADE liegt mir vor. Vielleicht ist
es ein wenig irreführend, von einer Band zu sprechen, besteht diese doch
aus nur einer Person: Paul Cuska. Umso überaschender ist das Material,
das zu keinem Zeitpunkt auch nur entfernt darauf hindeutet, dass "Black
As Disillusion" das Werk eines Einzelkämpfers darstellt. Gothic Rock Fans
können aufatmen: "Black..." zeigt die wahren Ursprünge dieses Stils auf
- und bekanntlich liegen dessen Wurzeln im Punk. Dementsprechend aggressiv
und rauh sind auch die Songs von KISS THE BLADE. Mit teilweise verzerrter
Stimme trägt Paul eindringlich seine sehr persönlichen Texte vor bzw.
schreit sie verzweifelt hinaus. Deren Sinngehalt erschöpft sich glücklicherweise
nicht in okkultistisch angehauchten Halbwahrheiten und dergleichen. Sie
sind von nachvollziehbarem Inhalt und verdeutlichen hervorragend die Stimmung,
die Musik und Gesang kreieren. Auch bei der Musik sind keinerlei Schwachpunkte
auszumachen. Paul hat sich genügend mit der Programmierung eines Drumcomputers
beschäftigt, melodiöse und wuchtige Gitarrenläufe übereinandergelegt,
einen druckvoll pumpenden Bass dazugemischt und schliesslich vereinzelte
Sprachsamples integriert, die stets einen konkreten Bezug zum Song aufweisen.
Ohne jeglichen Keyboardeinsatz ist ein äusserst dichter Sound zustandegekommen.
Vor wenigen Jahren noch hätte jedes einzelne dieser Stücke die Tanzflächen
in ein Chaos verwandeln können. Es liegt an Euch, diesen wünschenswerten
Zustand wiederherzustellen: Kauf die CD, nervt den DJ. Nie war richtiger
Gothic Rock so wertvoll wie heute.
BLACK
Magazine Ausgabe 10 1997/98 Die
1992 gegründete Band KISS THE BLADE meldet sich nach dem Wechsel zu Alice
in..., dezimiert als One - Man - Project, mit einem neuen Album zurück.
Dem zwölf Songs auf "Black As Disillusion" merkt man das Fehlen der beiden
Mitmusiker allerdings in keinster Weise an. Sie strotzen geradezu vor
Kraft und Energie. Klassischer Gothic-Rock mit Gitarre, Bass und Drummaschine
ohne Keybords oder andere elektronische Spielereien. KISS THE BLADE kann
man beruhigt in der härtere Ecke des Gothic-Rocks ansiedeln. Doch erzeugt
KTB seine Härte nicht etwa durch den Einsatz wild schrubbender Metallgitarren.
Die Gitarren sind sehr gothictypisch mit viel Flanger versehen. Vielmehr
sind es die aggressive Vocals, der verzerrte Bass und die druckvoll programmierten
Drummmaschine, die diesen Eindruck erzeugen. Auf der CD befinden sich
ausser eigene Stücken noch Coverversionen. "The Drowning" von Christian
Death und "Deadly Sins" von den Virgin Prunes. Als Ghost-Track gibt es
noch insgesamt knapp 14 Minuten KISS THE BLADE direkt im Anschluss an
"The Drowning", die dem Rest der CD in keinster Weise nachstehen und die
Gesamtspieldauer der CD auf beachtliche 71:53 bringen. Beim reinhören
in dies CD kann man eigentlich nichts richtig falsch machen, eben das
Bad Religion Syndrom. Gut gemachter, aggressiver und temporeicher Gothik
Rock, der garantiert keine Langweile aufkommen lässt. |
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LOW
LIFE Magazine Nr. 10 June 1995
It's
hard to write an objective review for a CD that you actually (unwittingly)
named. The title is taken from a comment I wrote during our KTB interview
in LOW LIFE 6. If you haven't read it, or haven't come across KTB before,
where the hell have you been? They formed in 1991 in Innsbruck, Austria
& the current line up is Paul Cuska (programming & vocals), Florian Neyer
(bass) and Andreas Hausbacher (guitar). "King" opens this 6 song CD. A
truly momentous track with flaming guitar, superb drum patterns & harsh,
barked vocals declaiming regret & pain. When I saw KTB play live in London
last December it struck me that they are pretty much a "lads band", appealing
more to the male populace but I still love their raw, unnerving power.
They blew away the other bands who played that night. Cuska's intelligent,
intense lyrics are a towering presence, threatening to overshadow the
other musicians, but no, I won't neglect them. As it says in the track
"Never Forget" "I can never forget!" The guitar work is glorious, blasting
out memorable riff after riff until the very crack of doom. The bass lines
too are tasteful & effective (best represented in the tracks "Leave" &
and the instrumental "After The Phantom Kiss" which proved an awesome
intro number in their live set). Despite Paul's aggressive, almost "fuck
you" tone of delivery the lyrics tell anoher story. They're almost painfully
personal & reading them sent pangs of empathy through me (" I give you
what you want from me, With all your choices I agree" from "Day X"). Each
track is a product of structured meditation. I won't say they bled to
make this CD but it was probably damn close. When they've put so much
of themselves into it, how can you deny them? Get it now.
THE
TORTURER Nr. 8 Februar 1995 Auf
dem Label von Trev Ghost erschien nun die erste CD von der österreichischen
Formation Kiss The Blade. Wer den Musikgeschmack von Trev einigermassen
kennt, der wird verstehen, warum er diese Scheibe herausbringen musste.
Kiss The Blade orientieren sich mit ihrer kraftvoll ausdrucksstarken,
düsteren Rockmusik an Bands wie natürlich Every New Dead Ghost oder Killing
Joke mit Einflüssen aus dem Death Rock. Frontmann Paul Cuska hämmert Dir
seine Texte förmlich in den Schädel ein, unterstützt durch die schlagfertige
Rhythmussektion. Die elektronisch erzeugten Drums klingen so, wie ein
Rockschlagwerk klingen muss, hart und treffend. Die sechs Songs geben
einen recht guten Überblick [über] das Schaffen einer Band, die leider
etwas im Hintergrund steht, die aber hoffentlich etwas dazu beiträgt,
dass die gute alte Gitarrenmusik wieder ihren angestammten Platz einnimmt.
Ich habe mir sagen lassen, dass Kiss The Blade eine sehr gute Liveband
sein sollen. Als Anspieltip möchte ich das herausragende "Leave" nennen,
das in jedem Tanzschuppen bald zum Programm gehören müsste. Als Bonus
haben sich die Österreicher noch etwas einfallen lassen: "After The Phantom
Kiss", das Motive aus den gleichnamigen Songs einer bekannten, seinerzeit
wegweisenden britischen Band enthält.
BACK
AGAIN Nr. 3 Frühjahr / Sommer 1995 |
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DARKSIDE
(USA) spring 1994 This is an Austrian 3 piece that have already gained a good deal of exposure and recognition in the European goth scene. "Day X" is their second release and it contains six new tracks. The music lands somewhere between early Sisters and Play Dead while the vocals remind me of Rob Hickson (Play Dead) or even Bones (E.N.D.G.) at times. Very post-punk altogether. The first track "Blood Or Roses" offers a very tasteful guitar riff and a good hookline. For this band, tha track is so good that none of the others match up to it, but I can definitely recommend this tape to fans of Play Dead or Sisters or anyone interested in early 80's post punk.
FIGHT
AMNESIA (Ger) 1993 Kiss The Blade are four guys from Austria. Two guitars, bass, vocals and a perfectly programmed drumcomputer. Would you believe me if I would say that this band transports the music of the early Sisters into the 90ies without copying them? This 1st demo includes 6 tracks and starts with a very bombastic and threatening instrumental intro featuring morbid rhythms and distorted bass. The next song opens with a typical Sisters-guitar-riff, and that's how Sisters would sound today if they were not into pop-music! But who needs them if there are actual bands existing such as Kiss The Blade? My compliments to the band for not copying any Sisters-vocals as Paul has a great personal voice. He has the talent to change his singing from gloom to aggression. Great rhythm work that flows between speed and slow motion tempos. Dark psychedelic guitars full of flanger and chorus effects, very comfortable on headphones, a real trip! Enter the gates of eternal gloom. Kiss The Blade are a real hope in the horizon of the Gothic skies. |
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